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		<title>Zach + Zünd Architekten bauen das alte Spinnereigebäude um</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Architekten für das letzte verbleibende Gebäude auf dem Greencity-Areal wurden in einem vereinfachten Auswahlverfahren bestimmt. In einem kooperativen Verfahren hat die Veranstalterin Losinger Marazzi AG gemeinsam mit dem Amt für Städtebau / Denkmalpflege für den geplanten Umbau und die Sanierung des denkmalgeschützten alten Spinnereigebäudes die beiden Zürcher Architekturbüros Vehovar &#38; Jauslin und Zach + [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Architekten für das letzte verbleibende Gebäude auf dem Greencity-Areal wurden in einem vereinfachten Auswahlverfahren bestimmt. In einem kooperativen Verfahren hat die Veranstalterin Losinger Marazzi AG gemeinsam mit dem Amt für Städtebau / Denkmalpflege für den geplanten Umbau und die Sanierung des denkmalgeschützten alten Spinnereigebäudes die beiden Zürcher Architekturbüros Vehovar &amp; Jauslin und Zach + Zünd eingeladen. Das Siegerbüro Zach + Zünd Architekten wurde unmittelbar nach dem Architekturauswahlverfahren mit der Projektierung des Bauvorhabens zur Sanierung und Umnutzung des alten Spinnereigebäudes beauftragt.</p>
<p><strong>Spinnerei als wichtige Zeugin der frühindustriellen Entwicklung auf der Manegg</strong></p>
<p>Das alte Spinnereigebäude ist im Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung aufgeführt. Der mächtige helle und seit längerer Zeit leer stehende Fabrikbau gilt als wichtiger Zeuge der frühindustriellen Entwicklung an der Sihl. Er geht auf ein 1857 erbautes Weizenhaus zurück und wurde 1861 durch Johannes Scheller zur „Schellerschen Tonmühle“, einer Keramikfabrik erweitert. 1875 richtete dort Karl Ziegler eine Spinnerei ein. 1904 übernahm die „Sihl Papier“ das Gebäude. Der qualitätsvolle Bau samt Umgebung und den zugehörigen Nebengebäuden prägt die Landschaft der Manegg wesentlich mit. Das Gebäude wird für das zukünftige Wohn- und Gewerbequartier von identitätsstiftender Bedeutung sein.</p>
<p><strong>Aufgabestellung an die Architektenbüros</strong></p>
<p>Das alte Spinnereigebäude soll in einem kooperativen Verfahren in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Städtebau und der Denkmalpflege der Stadt Zürich saniert und umgebaut werden. Für die Gewährleistung einer nachhaltigen Nutzbarkeit des Gebäudes muss ein Höchstmass an Flexibilität der Grundrisse und Haupterschliessung ablesbar sein. In den Regelgeschossen sollen Loftwohnungen, im ersten OG Büroflächen und im Erdgeschoss ein Restaurant realisierbar sein. Die Wehranlage des bestehenden Wasserkraftwerkes mit zugehörigem Kanal steht unter Denkmalschutz und musste in das Gesamtkonzept integriert werden.</p>
<p><strong>Würdigung des Projekts „Struktur“ von Zach + Zünd</strong></p>
<p>Nomen est omen. Unter dem Konzepttitel „Struktur“ schlugen die Architekten Zach + Zünd eine strukturelle Verknüpfung der funktionalen, räumlichen und konstruktiven Aspekte zu einem Bauwerk vor, dessen Regeln eine solche Synthese ergeben. Die eindrückliche Gebäudehülle der alten Spinnerei, die integral erhalten bleibt, bildet den Rahmen für dieses anspruchsvolle Projekt. Ein Gefüge aus drei konzentrierten Treppenhäusern mit Längsrahmen und Deckenplatten aus Beton ergeben eine innere Struktur, die ein räumlich und funktional erstaunlich vielfältiges Angebot an Wohnungen ermöglicht. Die Jury war vom Beitrag „Struktur“ überzeugt und wählte den Konzeptentwurf deshalb zum Siegerprojekt.</p>
<p><strong>Beurteilungsgremium</strong></p>
<p>Das Beurteilungsgremium wurde aus dem „Beirat Greencity“ gebildet und setzte sich wie folgt zusammen:</p>
<p>-       Jürgen Friedrichs, Vorsitz, Losinger Marazzi AG (Veranstalterin des Auswahlverfahrens)</p>
<p>-       Andreas Binkert, Nüesch Development AG</p>
<p>-       Roger Diener, Diener &amp; Diener Architekten AG</p>
<p>-       Christa Reicher, RhA Reicher Haase Architekten + Stadtplaner</p>
<p>-       Ralf Günter Voss, Vogt Landschaftsarchitekten</p>
<p>-       Pascal Hunkeler, Amt für Städtebau Stadt Zürich</p>
<p>-       Mireille Blatter, Amt für Städtebau Stadt Zürich</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1106" title="Greencity_Spinnerei_V02" src="http://www.greencity.ch/wp-content/uploads/2013/05/Greencity_Spinnerei_V022-300x168.jpg" alt="" width="365" height="204" /></p>
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		<title>Die ersten fünf Baufelder sind ausgesteckt</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Januar 2013 wurden die ersten fünf Baugesuche bei der Stadt Zürich offiziell eingereicht. Die Bauprofile stehen und zeigen eindrücklich die Dimensionen der ersten Baukörper. Die Baugesuche betreffen die drei Baufelder A, B3S und B4S der gemeinnützigen Bauträger und die beiden Baufelder B3N und B4N, die in freitragenden Wohnungsbau erstellt werden. Aus den ersten fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar 2013 wurden die ersten fünf Baugesuche bei der Stadt Zürich offiziell eingereicht. Die Bauprofile stehen und zeigen eindrücklich die Dimensionen der ersten Baukörper. Die Baugesuche betreffen die drei Baufelder A, B3S und B4S der gemeinnützigen Bauträger und die beiden Baufelder B3N und B4N, die in freitragenden Wohnungsbau erstellt werden.</p>
<p>Aus den ersten fünf Baugesuchen resultieren total 436 Wohneinheiten, davon entfallen 232 Einheiten auf die Genossenschaften und 204 auf andere Bauträger. Insgesamt sind auf Greencity 722 Wohnungen projektiert.</p>
<p><strong>Die Bauträger und ihre Architekten</strong></p>
<p>Das grösste gemeinnützige Baufeld B4S mit 105 Wohneinheiten gehört den beiden Genossenschaften „GBMZ“ und „Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien“. Die Architekten sind Zita Cotti Architekten aus Zürich. Die Genossenschaft Hofgarten mit dem Architekturbüro Adrian Streich Architekten, Zürich, betreut das Baufeld B3S mit 44 Wohnungen. Das letzte gemeinnützige Baufeld A mit 90 Wohneinheiten überzeugt mit der Architektur von EM2N Architekten, ebenfalls aus Zürich und wird gemeinsam von den Genossenschaften „WOGENEO“ und „Hofgarten“ bewirtschaftet.</p>
<p>Im freitragenden Wohnungsbau unter dem Titel „Barrierefreies Wohnen – Wohnen 55 Plus“ wird das Baufeld B3N mit 60 Wohneinheiten erstellt. Für die Architektur zeichnet DienerDiener Architekten, Zürich, verantwortlich. Sie sind es auch, die das Baufeld B4N mit 144 Einheiten konzipiert haben.</p>
<p>Mit der Bewilligung aller fünf Baugesuche rechnen die Bauträger im Spätsommer 2013.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1080" title="Greencity_Wohnen_B3N" src="http://www.greencity.ch/wp-content/uploads/2013/02/Greencity_Wohnen_B3N-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" />  <img class="alignnone size-medium wp-image-1082" title="green_4ARASB3SV_0132-A_Materialisierung" src="http://www.greencity.ch/wp-content/uploads/2013/02/Greencity_Wohnen_B3S1-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1083" title="Greencity_Wohnen_B4N" src="http://www.greencity.ch/wp-content/uploads/2013/02/Greencity_Wohnen_B4N-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" />  <img class="alignnone size-medium wp-image-1084" title="062 Greencity B4SÃ¼d 121105-REV Beiratssitzung.vwx" src="http://www.greencity.ch/wp-content/uploads/2013/02/Greencity_Wohnen_B4S-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Architekten für die Baufelder B1 Nord und Süd sind bestimmt</title>
		<link>http://www.greencity.ch/992/architekten-fur-die-baufelder-b1-nord-und-sud-sind-bestimmt/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 15:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf geladene Architekturbüros hatten bis Mitte August 2012 Zeit, ihre Ideen für die Baufelder B1 Nord und Süd an die der Jury einzureichen. Alle fünf Projekte sind termingerecht und vollständig eingereicht worden. Die Jury hat entschieden. Der Studienauftrag hat gezeigt, dass die von der übergeordneten Planung vorgegebenen Ziele ambitiös sind, ihre Umsetzung aber mit umfassenden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf geladene Architekturbüros hatten bis Mitte August 2012 Zeit, ihre Ideen für die Baufelder B1 Nord und Süd an die der Jury einzureichen. Alle fünf Projekte sind termingerecht und vollständig eingereicht worden. Die Jury hat entschieden.</p>
<p>Der Studienauftrag hat gezeigt, dass die von der übergeordneten Planung vorgegebenen Ziele ambitiös sind, ihre Umsetzung aber mit umfassenden, alle Aspekte integrierenden Lösungsansätzen möglich ist. Die Breite der Vorschläge, die im Rahmen der fünf Arbeiten entwickelt wurde, erlaubte es der Jury eine breite Auseinandersetzung mit der Aufgabe und ein Abwägen der verschiedenen Strategien. Es hat sich dabei gezeigt, dass trotz der engen Vorgaben eine sehr gute Qualität der Wohnungen erreicht werden kann und sich Wohnformen in vielfältiger Art und Weise entwickeln lassen.</p>
<p><strong>Siegerprojekte von Peter Märkli Architekten und Steib &amp; Geschwentner Architekten</strong></p>
<p>Die Projekte Braque von Peter Märkli sowie Thelma and Louise von Steib &amp; Geschwentner Architekten aus Zürich wurden vom Beurteilungsgremium zur Weiterbearbeitung empfohlen. Beide Beiträge konnten mit ihren städtebaulichen wie architektonischen Lösungen die Jury überzeugen. Peter Märkli Architekten werden das Baufeld B1 Nord und Steib &amp; Geschentner Architekten das Baufeld B1 Süd bebauen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1012" title="Unknown" src="http://www.greencity.ch/wp-content/uploads/2012/11/Unknown-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Siegerprojekt Thelma and Louise von Steib &amp; Geschwentner Architekten für das Baufeld B1 Süd</p>
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		<title>Greencity erhält schweizweit das erste Energiestadt-Zertifikat &#8220;2000-Watt-Areal&#8221;.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 15:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[2000-Watt-Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekonzept & Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zürcher Stadtrat Dr. André Odermatt hat am Abend des 3. September 2012 das erste Energiestadt-Zertifikat „2000-Watt-Areal“ für das Leuchtturmprojekt Greencity…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Zürcher Stadtrat Dr. André Odermatt hat am Abend des 3. September 2012 das erste Energiestadt-Zertifikat „2000-Watt-Areal“ für das Leuchtturmprojekt Greencity auf dem Areal Sihl-Manegg im Süden von Zürich an Nationalrat Alec von Graffenried, Direktor Nachhaltige Entwicklung bei der Losinger Marazzi AG überreicht. Eine schweizweite Premiere.</strong></p>
<p>Greencity ist ein Vorzeigeprojekt für die nachhaltige Entwicklung von Industriearealen und wurde schweizweit als erste Arealüberbauung mit dem Label „2000-Watt-Areal“ ausgezeichnet. Das Label steht in enger Verbindung mit dem vom Bundesamt für Energie (BFE) und der Stadt Zürich erarbeiteten Leitfaden „Arealentwicklung für die 2000-Watt-Gesellschaft“. Mit dem Zertifikat werden verbindliche Rahmenbedingungen für den Begriff „2000-Watt-Areal“ geschaffen, wobei sich das Label im Gegensatz zu den Minergie-Standards, die nur die Erstellung der Gebäude berücksichtigen, auch auf die Betriebsphase des Areals bezieht.</p>
<p>Zu den Bewertungskriterien gehört neben dem Energieverbrauch der Gebäude sowohl bei der Erstellung wie im Betrieb unter anderem auch die Mobilität. So ist das Greencity-Areal gut mit den öffentlichen Verkehrmitteln erschlossen und die Anzahl der Parkplätze ist stark reduziert. Zudem sind zwei Mobility-Standorte geplant. 10% der Parkplätze sind für Elektroautos reserviert und für e-Bikes gibt es öffentliche Ladestationen.</p>
<p>Alec von Graffenried, Direktor Nachhaltige Entwicklung bei der Totalunternehmung Losinger Marazzi AG, die das zukunftsfähige Quartier Greencity entwickelt,  sagte: „Wir sind stolz auf das erste Energiestadt-Zertifikat in der Schweiz und wollen uns auch bei neuen Arealentwicklung an den 2000-Watt-Gesellschafts-Leitfaden vom BFE und der Stadt Zürich halten.“</p>
<p>Der Strom auf dem Sihl-Manegg-Areal soll mit Photovoltaik auf den Dachflächen und dem sich auf dem Gelände befindenden Kleinwasserkraftwerk Manegg zu 100% erneuerbar produziert werden. Die Vernetzung von Stromproduktion und -verbrauch stellt das Greencity-Grid sicher. Zudem ist das ganze Areal mit Glasfaserleitungen vernetzt und verfügt über eine stromsparende LED-Allgemeinbeleuchtung.</p>
<p>Alle Zielvorgaben der 2000-Watt-Gesellschaft vom BFE und der Stadt Zürich sind einem laufenden Controllingprozess unterworfen.</p>
<p>Neben den Energiethemen wurden bei der Beurteilung städtebauliche und architektonische Kriterien genauso berücksichtigt wie die Tatsache, dass der Genossenschaftsanteil ein Wohnen zu günstigen Preisen und eine gute Nutzungsdurchmischung in der grünen Stadt gewährleistet.</p>
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		<title>Studienauftrag für die Wohngebäude auf dem Baufeld B1 lanciert</title>
		<link>http://www.greencity.ch/876/studienauftrag-fur-die-wohngebaude-auf-dem-baufeld-b1-lanciert/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 09:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Juni 2012 startete der internationale Studienauftrag für die Wohngebäude, mit Gewerbenutzung im Erdgeschoss, im südlichen Bereich des Areals Greencity Anfang Juni 2012 startete der internationale Studienauftrag für die Wohngebäude, mit Gewerbenutzung im Erdgeschoss, im südlichen Bereich des Areals Greencity. Die Auswahl und Einladung der Architekten erfolgte in enger Abstimmung mit dem Amt für Städtebau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Juni 2012 startete der internationale Studienauftrag für die Wohngebäude, mit Gewerbenutzung im Erdgeschoss, im südlichen Bereich des Areals Greencity</p>
<p><span id="more-876"></span></p>
<p>Anfang Juni 2012 startete der internationale Studienauftrag für die Wohngebäude, mit Gewerbenutzung im Erdgeschoss, im südlichen Bereich des Areals Greencity. Die Auswahl und Einladung der Architekten erfolgte in enger Abstimmung mit dem Amt für Städtebau der Stadt Zürich. Die folgenden Architektenteams konnten sich für eine Einladung zum Studienauftrag empfehlen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Peter Märkli Architekt, Zürich<br />
- BS + EMI Architektenpartner, Zürich<br />
- Steib &amp; Geschwentner Architekten, Zürich<br />
- Baumschlager Eberle, Lochau (A)<br />
- AGPS Architekten, Zürich – Los Angeles</p>
<p>Die fünf eingeladenen Architektenteams sind aufgefordert Wohnungen zu konzipieren, die den heutigen Ansprüchen an modernes Wohnen entsprechen und den Nachhaltigkeitsgedanken des gesamten Areals wiederspiegeln. Zur Belebung der Erdgeschossbereiche werden Gewerbeflächen für die Quartiersversorgung und für Kleingewerbeunternehmen angeboten. Die Gebäude erfüllen die Anforderungen des Minergie-P-ECO Standards und die Leitkriterien der 2000 Watt-Gesellschaft.</p>
<p>Die Architekturbüros haben bis zum 17. August 2012 Zeit ihre Ideen der Jury einzureichen, welche noch im August die Gewinner für den süd- und nördlichen Teil des Baufelds auswählt. Im Anschluss an die Jurierung startet die Vorprojektphase und im Februar 2013 erfolgt die Baueingabe für die Wohngebäude.</p>
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		<title>Internationaler Studienauftrag für die Büro- und Dienstleistungsgebäude gestartet</title>
		<link>http://www.greencity.ch/865/internationaler-studienauftrag-fur-die-buro-und-dienstleistungsgebaude-gestartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 09:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ad</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang April 2012 startete der internationale Studienauftrag für die beiden Baufelder B6 und C1 im nördlichen Bereich des Areals Greencity. Anfang April 2012 startete der internationale Studienauftrag für die beiden Baufelder B6 und C1 im nördlichen Bereich des Areals Greencity. Die Auswahl und Einladung der Architekten erfolgte in enger Abstimmung mit dem Amt für Städtebau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang April 2012 startete der internationale Studienauftrag für die beiden Baufelder B6 und C1 im nördlichen Bereich des Areals Greencity.</p>
<p><span id="more-865"></span></p>
<p>Anfang April 2012 startete der internationale Studienauftrag für die beiden Baufelder B6 und C1 im nördlichen Bereich des Areals Greencity. Die Auswahl und Einladung der Architekten erfolgte in enger Abstimmung mit dem Amt für Städtebau der Stadt Zürich. Die folgenden Architektenteams aus der Schweiz, Frankreich und Deutschland konnten sich für eine Einladung zum Studienauftrag empfehlen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">- Annette Gigon &amp; Mike Guyer Architekten (Zürich)<br />
- Holzer Kobler Architekturen (Zürich)<br />
- Züst Gübeli Gambetti Architekten (Zürich)<br />
- von Ballmoos Krucker Architekten (Zürich)<br />
- AS.Architecture-Studio (Paris)<br />
- Wilmotte &amp; Associés SA d’Architecture (Paris)<br />
- JSWD Architekten (Köln)</p>
<p>Die sieben eingeladenen Architektenteams sind aufgefordert für innovative und zukunftsorientierte Unternehmen Gebäude zu konzipieren, welche den heutigen Anforderungen an flächeneffiziente, flexible und ressourcenschonende Arbeitsplätze entsprechen. Zudem müssen die Büro- und Dienstleistungsgebäude die Anforderungen des Minergie-P-ECO Standards und die Leitkriterien der 2000-Watt-Gesellschaft erfüllen.</p>
<p>Die Architekturbüros haben bis am 31. August 2012 Zeit ihre Ideen der Jury einzureichen, welche noch im September die Gewinner für die beiden Baufelder auswählt. Im Anschluss an die Jurierung startet die Vorprojektphase und im Frühjahr 2013 erfolgt die Baueingabe für die Büro- und Dienstleistungsgebäude.</p>
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		<item>
		<title>Ergänzender privater Gestaltungsplan vom Stadtrat Zürich festgesetzt</title>
		<link>http://www.greencity.ch/834/erganzender-privater-gestaltungsplan-vom-stadtrat-zurich-festgesetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 08:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtentwicklung Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Süden von Zürich macht sich ein neuer Stadtteil auf den Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft. Der ergänzende Private Gestaltungsplan wurde von Losinger Marazzzi in enger Zusammenarbeit den städtischen und kantonalen Behörden Zürichs erarbeitet. Das rund acht Hektar grosse Areal «GreenCity.Zurich» liegt in der östlichen Hälfte des Planungsgebiets Manegg. Das Gestaltungsplanverfahren erfolgt für das Gebiet Manegg zweistufig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Süden von Zürich macht sich ein neuer Stadtteil auf den Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft. Der ergänzende Private Gestaltungsplan wurde von Losinger Marazzzi in enger Zusammenarbeit den städtischen und kantonalen Behörden Zürichs erarbeitet.</strong></p>
<p>Das rund acht Hektar grosse Areal «GreenCity.Zurich» liegt in der östlichen Hälfte des Planungsgebiets Manegg. Das Gestaltungsplanverfahren erfolgt für das Gebiet Manegg zweistufig. Der vorliegende Gestaltungsplan «GreenCity.Zurich» enthält in Ergänzung zum übergeordneten Gestaltungsplan Manegg konkrete Bestimmungen zur Bebauungs- und Freiraumstruktur, den verschiedenen Nutzungsarten, der Erschliessung und Parkierung sowie zu Energie und Umwelt. Grundlage dafür ist das städtebauliche Leitbild von Diener &amp; Diener Architekten und Vogt Landschaftsarchitekten. Der Stadtrat konnte den ergänzenden Gestaltungsplan im Anschluss an die öffentliche Auflage direkt festsetzen, weil dieser im Rahmen der Bestimmungen vom Gestaltungsplan Manegg aufgestellt wurde. Sobald der Gestaltungsplan nach Prüfung durch den Kanton Zürich von der Baudirektion der Stadt Zürich bewilligt und vom Stadtrat abschliessend rechtskräftig unterschrieben ist, erfolgt voraussichtlich im Herbst 2012 die Baueingabe für die ersten Baufelder.</p>
<p>Jürgen Friedrichs, Projektleiter bei Losinger Marazzi sagt: „Wir sind hoch erfreut und glücklich, dass der Stadtrat von Zürich den ergänzenden Gestaltungsplan festgesetzt hat. In der Ausarbeitung dieses Plans waren neben dem Amt für Städtebau viele städtische sowie kantonale Behörden involviert. Die Koordination und Zusammenarbeit hat dabei bestens geklappt.“</p>
<p><strong>Strengere energetische Vorgaben<br />
</strong>Im neuen Stadtteil ist eine Geschossnutzfläche von 164 900 m² erlaubt. Der ergänzende Gestaltungsplan sichert Raum für eine öffentliche Schule, und die Eingangsgeschosse an öffentlichen Plätzen sind für publikumsorientierte Nutzungen reserviert. Die Freiräume entstehen nach einem einheitlichen Gestaltungskonzept. Strenger als im Gestaltungsplan Manegg sind die energetischen Vorgaben nach den Kriterien der 2000-Watt-Gesellschaft geregelt. 100 Prozent des Heizwärmebedarfs und mindestens 50 Prozent der benötigten Energie sollen in «Greencity» künftig durch erneuerbare Energien abgedeckt werden. Auf dem stillgelegten Fabrikareal der Sihlpapier entsteht in den kommenden Jahren ein dicht bebauter, urbaner Stadtteil mit Mischnutzungen sowie vielfältigen Freiräumen und Plätzen. Die ehemalige Spinnerei bleibt als Zeugin der industriellen Vergangenheit erhalten und markiert künftig zusammen mit dem Spinnereiplatz bei der SZU-Haltestelle das neue Zentrum der Manegg. Bei der Arealentwicklung folgt die Grundeigentümerin langfristig dem Prinzip der Nachhaltigkeit und leistet mit einer wirtschaftlichen und umweltschonenden Energieversorgung einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der 2000-Watt-Gesellschaft. 700 bis 1200 Menschen werden künftig in «Greencity» wohnen. Mietwohnungen von Genossenschaften und Privatinvestoren sowie Stockwerkeigentumswohnungen sorgen für eine gute soziale Durchmischung. Im Gebiet entstehen zudem rund 3000 Arbeitsplätze.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Koordination ist alles</title>
		<link>http://www.greencity.ch/784/koordination-ist-alles/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.greencity.ch/?p=784</guid>
		<description><![CDATA[Ein Interview mit Michael Hahn von der Losinger Marazzi AG Der erste Architekturwettbewerb für die drei Baufelder, auf welchen genossenschaftlicher Wohnungsbau vorgesehen ist, ist entschieden. Wir sprachen mit Dipl.-Ing. Architekt Michael Hahn, Projektleiter Immobilienentwicklung bei der Losinger Marazzi AG, unter anderem zuständig für die Entwicklung der drei genossenschaftlichen Baufelder in Zusammenarbeit mit den vier am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Interview mit Michael Hahn von der Losinger Marazzi AG</strong></p>
<p>Der erste Architekturwettbewerb für die drei Baufelder, auf welchen genossenschaftlicher Wohnungsbau vorgesehen ist, ist entschieden.</p>
<p>Wir sprachen mit <strong>Dipl.-Ing. Architekt</strong> Michael Hahn, Projektleiter Immobilienentwicklung bei der Losinger Marazzi AG, unter anderem zuständig für die Entwicklung der drei genossenschaftlichen Baufelder in Zusammenarbeit mit den vier am Projekt Greencity beteiligten Bauträgern, bestehend aus drei Baugenossenschaften und der Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien.</p>
<p><strong>Herr Hahn, sind Sie zufrieden mit den Siegerprojekten für die genossenschaftlichen Baufelder von Greencity?</strong></p>
<p>Im Grunde bin ich ganz zufrieden. Für die Architekten war es ohne Zweifel eine sehr grosse Herausforderung den hohen Standard „Minergie P-Eco“ und die Ziele der 2000-Watt- Gesellschaft planerisch in Ihren Projekten zu vereinen. Die Architekten haben diese Aufgabe gemeistert. Wichtig war zudem, dass sich die Bauträger in den Grundrissen wiederfinden konnten. Auch in diesem Punkt konnten die Architekten mit innovativen Grundrisskonzepten überzeugen. Insgeheim hatte ich mir eine Architektursprache erhofft, welche die zukunftsweisenden Gedanken und Konzepte des Leuchtturmprojektes Greencity auf den ersten Blick zu transportieren vermag.</p>
<p><strong>Worin lag für Sie als Projektverantwortlicher die grösste Herausforderung bei der Koordination des Architekturwettbewerbs zwischen Bauträgern, Architekturbüros und der Jury?</strong></p>
<p>Für mich als Fachjuror und Projektverantwortlicher lag die grösste Herausforderung darin, die vier verschiedenen Philosophien der vier Bauträger genau zu analysieren und auf dieser Basis das für die Bauträger am Besten geeignete Projekt festzulegen, um somit eine konsensfähige Diskussion mit der Jury führen zu können, die sich in erster Linie um die architektonische und städtebauliche Qualität dreht und erst in zweiter Linie um wirtschaftliche Aspekte, welche für die Losinger Marazzi AG sicherlich wichtig sind. Es war wichtig Vertrauen aufzubauen.</p>
<p><strong>Warum passen genossenschaftliche Wohnprojekte so gut ins Gesamtkonzept von Greencity? </strong></p>
<p>Die vier Bauträger runden das Angebot von Greencity ab und sorgen für eine gute Durchmischung. Ich schätze es zudem sehr, dass wir diese Bauträger dafür gewinnen konnten die Pionierrolle auf dem Areal einzunehmen. Das ist nicht selbstverständlich. Es ist abzusehen, dass das Leben in Greencity noch ein paar Jahre durch Bautätigkeit auf den weiteren Baufelder / Bauabschnitten bestimmt sein wird.</p>
<p><strong>Erstmals in der Schweiz beteiligen sich drei Baugenossenschaften und die Stiftung für kinderreiche Familien an einem Bauprojekt dieser Grösse. Aufgrund welcher Kriterien haben Sie die Bauträger ausgewählt?</strong></p>
<p>Es war wichtig Bauträger zu finden, welche einerseits eine gewisse Grösse aufweisen und andererseits aufgrund ihrer Konzepte den Schuss zuliessen, dass Sie bereit sind innovative Konzepte mitzutragen. Zusätzlich haben wir analysiert, ob es wahrscheinlich ist, dass die Zielgruppen der verschiedenen Bauträger bereit wären die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft zu leben. Speziell in Hinsicht auf die Erreichung der Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft kommt es auf den Einzelnen an, der bereit sein sollte gewisse Zugeständnisse bezüglich des Nutzerverhaltens einzugehen. Hier sind beispielsweise potentielle Nutzer des ÖV dem klassischen Autofahrer vorzuziehen.<strong></strong></p>
<p><strong>Wie muss man sich diese komplexe Zusammenarbeit bis zum Projektschluss vorstellen?</strong></p>
<p>Als sehr intensiv. Eine weitsichtige Terminplanung ist extrem wichtig. Genossenschaften und Stiftungen haben teilweise recht komplexe Entscheidungsfindungsprozesse. Je nach Organisation sind stets mehrere Personen involviert. Bei wichtigen Entscheidungen muss eine Generalversammlung einberufen werden. Zwar bündelt der Bauherrenvertreter der Bauträger die Themen, aber man darf nicht unterschätzen, dass die einzelnen Vertreter der Bauträger ihre Ämter meist nebenberuflich ausführen, also nach Feierabend. Aus diesem Grunde wird seitens der Bauträger oft ein Wochenende zum Lesen wichtiger Dokumente benötigt. Einen genaue Terminplanung und termingerechte Lieferung wichtiger Dokumente ist deshalb entscheidend für eine reibungslose und erfolgreiche Zusammenarbeit. Vertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p><strong>Wo liegen allenfalls die Herausforderungen?</strong></p>
<p>Die grösste Herausforderung ist es, die jeweils notwendigen Entscheide seitens der Bauträger rechtzeitig abzuholen, so dass es für die Architekten und Fachplaner keine Planungsverzögerungen aufgrund ausstehender Entscheide gibt. Die Qualität muss zu jedem Zeitpunkt sichergestellt sein.</p>
<p><strong>Welches sind Ihre nächsten Planungsschritte?</strong></p>
<p>Alle drei Baufelder befinden sich bereits in der Vorprojektphase. Mein Ziel ist die Einreichung der Baugesuche im September 2012. Das ist zwar sportlich, aber aufgrund der aktuellen Erfahrungen mit den drei verschiedenen Architekturbüros durchaus realistisch. Ich bin da zuversichtlich.</p>
<p><strong>Wann und in welcher Reihenfolge beginnen Sie mit dem Bau auf den genossenschaftlichen Baufeldern?</strong></p>
<p>Sofern keine Einsprachen eingereicht werden, ist der Baubeginn im Spätsommer 2013 geplant. Im Abstand von jeweils ca. einem Monat werden wir die Baustellen auf den Baufeldern A, B3S und B4S nacheinander gestartet.</p>
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		<title>Der erste Architekturwettbewerb für GREENCITY ist entschieden</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Projektwettbewerb zu den ersten drei Baufeldern, auf welchen genossenschaftlicher Wohnungsbau vorgesehen ist, nahmen elf Architekturbüros teil. Der Wettbewerb wurde von der Losinger Marazzi AG in Kooperation mit „Wohnbaugenossenschaften Zürich“, dem Regionalverband der gemeinnützigen Wohnbauträger und in enger Zusammenarbeit mit drei Baugenossenschaften und der Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien der Stadt Zürich durchgeführt: Die Siegerprojekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Projektwettbewerb zu den ersten drei Baufeldern, auf welchen genossenschaftlicher Wohnungsbau vorgesehen ist, nahmen elf Architekturbüros teil. Der Wettbewerb wurde von der Losinger Marazzi AG in Kooperation mit „Wohnbaugenossenschaften Zürich“, dem Regionalverband der gemeinnützigen Wohnbauträger und in enger Zusammenarbeit mit drei Baugenossenschaften und der Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien der Stadt Zürich durchgeführt: Die Siegerprojekte stehen fest.</p>
<p><strong>Anspruchsvolle Aufgabenstellung  – innovative Lösungsansätze</strong></p>
<p>Im Juli 2011 startete Losinger Marazzi den Architekturwettbewerb. Elf namhafte Architekturbüros waren eingeladen, innovative Wohnbauprojekte für das genossenschaftliche Wohnen im Sinne der anspruchsvollen Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft zu entwickeln. Die Siegerprojekte stehen fest: Für das Baufeld A wurden gleich zwei Projekte auf den ersten Rang gewählt, die für die definitive Entscheidung nochmals überarbeitet werden müssen – EM2N Architekten AG, Zürich mit dem Projekt „Guido, Alex &amp; Vic“ und Hauenstein LaRoche Schedler hls Architekten, Zürich mit dem Projekt „Fantomas“. Beim Baufeld B3S hat das Projekt „Allegro“ von Adrian Streich Architekten AG, Zürich und beim Baufeld B4S das Projekt „tokelau“ von Zita Cotti Architekten, Zürich die Jury überzeugt.</p>
<p>Die durchdachten Wohnangebote der Siegerprojekte werden einen wichtigen Initialbaustein für ein urbanes und lebendiges Stadtquartier liefern und einen qualitätsvollen Lebensraum für eine breit durchmischte Bewohnerschaft schaffen. Trotz der vergleichsweise engen Vorgaben zeichnen sich die Siegerprojekte durch innovative Grundrisskonzepte mit sehr hoher Wohnqualität aus, die für unterschiedlichste Lebenskonzepte flexibel nutzbar sind. Gewerbeflächen und Ateliers im Erdgeschoss, sowie gut plazierte Gemeinschafts- und Begegnungsräume ergänzen das Wohnangebot, leisten einen wichtigen Beitrag zum Gesamtkonzept der Stadt der kurzen Wege und schaffen die Grundlage für ein facettenreiches und gemeinschaftliches Siedlungsleben. Jurypräsident Jürgen Friedrichs, Leiter Immobilienentwicklung Zürich bei Losinger Marazzi, sagt: „Es war eine höchst anspruchsvolle und komplexe Aufgabe. Ich bin sehr erfreut darüber, dass die Architektenteams mit ihren Arbeiten gezeigt haben, dass es ein sehr breites Feld an qualitativ hochstehenden Lösungsmöglichkeiten gibt, die zudem im Sinne der 2000-Watt-Gesellschaft Bestand haben werden.“ Die Ergebnisse des Projektwettbewerbs sind wegweisend für das gesamte nachhaltige Quartier Greencity, dass sich durch einen ausgewogenen Mix an Wohn-, Arbeits- und Freizeitnutzungen auszeichnen wird. Nahezu alle Wettbewerbsbeiträge konnten die Kennwerte des Minergie-P-ECO®-Standards erreichen.</p>
<p><strong>Gemeinnütziger Wohnanteil entspricht den Vorgaben</strong></p>
<p>Das Wettbewerbsprogramm wurde gemeinsam mit der Gemeinnützigen Bau- und Mietergenossenschaft Zürich (GBMZ), der Genossenschaft Hofgarten, der Genossenschaft Wogeno Zürich sowie der Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien erarbeitet. Die vier Bauträgerinnen werden dabei vom Verband Wohnbaugenossenschaften Zürich – der Dachorganisation der gemeinnützigen Wohnbauträger  – unterstützt. Auf dem Manegg-Areal sollen rund 250 preisgünstige Wohnungen realisiert werden,  was im Rahmen von Greencity einem Anteil von rund 30 % der möglichen Wohnfläche entspricht.</p>
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		<title>Ergänzender Gestaltungsplan: ein weiterer Meilenstein in der Projektentwicklung</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebau & Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die öffentliche Auflegung des ergänzenden Gestaltungsplans „Greencity.Zurich“ am 9. November 2011 stellt im Rahmen dieser mehrjährigen kooperativen Entwicklungsplanung gemeinsam mit der Stadt Zürich einen bedeutenden Meilenstein dar. Die Entwicklung des nachhaltigen Quartiers Greencity begann im Jahre 2006 mit der heute bereits beschlossenen Umzonung der ehemaligen Industriezone in eine Zentrumszone Z5. Anfang 2011 wurde mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die öffentliche Auflegung des ergänzenden Gestaltungsplans „Greencity.Zurich“ am 9. November 2011 stellt im Rahmen dieser mehrjährigen kooperativen Entwicklungsplanung gemeinsam mit der Stadt Zürich einen bedeutenden Meilenstein dar. Die Entwicklung des nachhaltigen Quartiers Greencity begann im Jahre 2006 mit der heute bereits beschlossenen Umzonung der ehemaligen Industriezone in eine Zentrumszone Z5. Anfang 2011 wurde mit dem Inkrafttreten des übergeordneten privaten Gestaltungsplan Manegg ein erster Meilenstein erreicht. Gleichzeitig wurde auch der private Quartierplan genehmigt.</p>
<p>Losinger Marazzi erarbeitete den bis am 20. Januar 2012 im Amtshaus IV öffentlich aufgelegten ergänzenden privaten Gestaltungsplan und das städtebauliche Leitbild in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Städtebau der Stadt Zürich sowie weiteren involvierten Amtsstellen. Grundlage für das Leitbild waren das städtebauliche Konzept von Diener &amp; Diener Architekten und das Freiraumkonzept von Vogt Landschaftsarchitektur.</p>
<p>Bei allen bisher durchgeführten Verfahren und Projektentwicklungsstufen schaffte Losinger Marazzi die Voraussetzungen, um Wirtschaftlichkeit mit sozialen, gesellschaftlichen und ökologischen Anforderungen zu vereinen.</p>
<p>Im Anschluss an die im Frühjahr 2012  vorgesehene Verabschiedung des Gestaltungsplans durch den Stadtrat, ist im Herbst 2012 die Baueingabe geplant, so dass die Realisierung dieses nachhaltigen Quartiers Mitte 2013 in Angriff genommen werden kann.</p>
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